1. Tag Olten - Vancouver

 2. Tag Vancouver - Parksville

 3. Tag Parksville - Campbell River

 4. Tag Campbell River - Port Hardy

 5. Tag Port Hardy - PrinceRupert

 6. Tag Prince Rupert - Terrace

 7. Tag Terrace - Stewart - Hyder

 8. Tag Stewart - Dease Lake

 9. Tag Dease Lake - Watson Lake

10. Watson Lake

11. Tag Watson Lake - Whitehorse

12. Tag Whitehorse - Dawson City

13. Tag Dawson City

14. Tag Dawson City - Whitehors

15. Tag Whitehors

16. Tag Whitehors

17. Tag Whitehors - Watson Lake

18. Tag Watson Lake - Fort Nelson

19. Tag Fort Nelson - Fort St. John

20. Tag Fort St. John - Dawson Creek

21. Tag Dawson Creek -Chetwynd

22. Tag Chetwynd - Prince George

23. Tag Prince George - Quesnel

24. Tag Quesnel - Williams Lake

25. Tag Williams Lake-100 Mile House

26. Tag 100 Mile House - Lytton

27. Tag Lytton - Vancouver

28. Tag Vancouver

29. Tag Vancouver - Olten

 

Sonntag 12. Juli 2009

 

Nach einer heissen Nacht (keine Klimaanlage im Zimmer) begeben wir uns ins Ricky's Restaurant zu unserem gratis Frühstück, welches aus 2 Eggs sunny side up, Bacon und mushed potatoes besteht.

Gesättigt machen wir uns auf den Weg nach Port Hardy. Ausser viel Wald und eigenartigen Verkehrszeichen gibt es nicht viel zu sehen. Uns fällt aber auf, dass die Strassen sehr sauber sind. Nirgends sieht man Petflaschen oder sonstigen Müll herumliegen. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass man 2000 $ bezahlen muss, wenn man beim Entsorgen von Abfall auf den Strassen erwischt wird. So steht es jedenfalls auf den Schildern am Strassenrand geschrieben. Ausprobiert haben wir es jedoch nicht.

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Kurz vor Port Hardy machen wir noch einen Abstecher nach Telegraph Cove.


Diese historische Siedlung mit nur 12 - 20 ständigen Einwohnern, am Ende einer ungeteerten Stichstrasse, ist eine kleine Ansammlung von farbigen, wegen des Tidenhubs (bis zu 5 m) auf Pfählen gebauten Holzhäusern. Trotz ihrer Winzigkeit hat Telegraph Cove eine gewisse Berühmtheit erlangt. Es liegt an der Johnstone Strait, die für ihre Schwertwale (Orcas) bekannt ist. Von Mitte Juni bis Oktober tummeln sich mehrere Herden in dieser Meeresstraße.

Die Siedlung lebt ausschliesslich vom Tourismus und bietet die übliche Ansammlung von Campingplatz, Hotel, Touristeninformation und Whalewatching.
Bald schon treffen wir in Port Hardy ein. Port Hardy ist der grösste Ort im Norden Vancouver Islands. Er ist ein Fährhafen, der Vancouver Island über verschiedene Fähren mit den nördlichen Küstengebieten der Provinz BC verbindet. Port Hardy, mit etwas mehr als 4000 Einwohnern, ist in erster Linie ein Ort der Fischer und Holzfäller. Es ist kein Ort der Touristen anlockt. Die Mehrzahl der Besucher bleibt nur eine Nacht. Es sind Durchreisende die auf eine Fährfahrt warten oder von einer kommen. Trotzdem profitieren nicht wenige Einwohner Port Hardy's vom Tourismus, den der Fährbetrieb mit sich bringt.
Nun gehen wir mit Hilfe des GPS auf die Suche nach unserem Hotel, in welchem wir schon im März ein Zimmer reserviert hatten, denn wir haben gelesen, dass man dies frühzeitig tun sollte.
Da weder das Navigationssystem noch wir dieses Hotel finden können, machen wir einen Besuch im Visitor Centre, wo uns mitgeteilt wird, dass dieses Hotel geschlossen wurde, weshalb erfahren wir nicht.
Das einzige was uns jetzt interessiert ist, gibt es noch freie Zimmer, oder müssen wir irgendwo im Freien oder im Auto schlafen. Doch wir haben Glück, es gibt noch freie Betten im Ort.




Aussicht vom Hotelzimmer


Nachdem wir im North Shore Inn unser Zimmer bezogen haben, machen wir zuerst einen Spaziergang zum Hafen. Dani will sich unbedingt die Fischerboote anschauen. Und siehe da, es hat sich gelohnt.


Wir treffen auf einen Otter, welcher sich an der warmen Nachmittagssonne aufwärmt. Anschliessend schlendern wir noch etwas durch das hübsche kleine Örtchen.

Nach einem reichhaltigen Nachtessen gehen wir heute zeitig schlafen, da wir morgen in aller Hergotsfrühe aus den Federn müssen, um die Fähre nicht zu verpassen.

 

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