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Die Pfingstrose

 

Ihrer Blütezeit und ihrer Ähnlichkeit mit Rosenblüten wegen heisst sie Pfingstrose. Den botanischen Namen „Paeonia“ ,auch Päonien genannt, erhielt die Pflanzengattung in Erinnerung an den Arzt Paion.
Der griechischen Sage nach heilte er mit Hilfe dieser Pflanze Pluto, den Gott der Unterwelt, nachdem Herakles diesen im Krieg um Pylos verwundet hatte.
Auch die antiken römischen Dichter wissen ähnliches von der Pflanze zu berichten. Vergil sagt im 7. Gesang der Äneis, dass die Göttin Artemis den Virbios, der von den Pferden seines Vaters Theseus getötet worden war, mit Hilfe einer Pfingstrose wieder zum Leben erweckte.

Der Ruf einer Heilwirkung
der Pfingstrosen hatte sich von der Antike bis ins
19. Jahrhundert erhalten.
Im Mittelalter galt sie als wirksames Mittel gegen Gicht.
Aber auch bei Haut- und Schleimhauterkrankungen wie Hämorrhoiden, Rissen, Verletzungen, Rötungen, Furunkeln und Geschwüren, gegen Krämpfe im Bereich des Magen-Darmtraktes und der Gebärmutter zudem auch zur Linderung von Schmerzen wie Migräne, Nerven- und Menstruationsschmerzen setzte man sie ein.
Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde die Pfingstrose als Mittel gegen Epilepsie eingesetzt.

Heute glaubt man nicht mehr an diese Wirkungen, da sie nicht belegt sind.

Aber Achtung, die Pfingstrose ist auch giftig Sie enthält unter anderem das Alkaloid Paeonin. Die Vergiftungssymptome sind Erbrechen, Magen- und Darmbeschwerden mit Durchfall und Koliken.

 

 

Pfingstsonntag verbrachten wir bei der Newcomer-Band in Luzern

 

Gestartet wurde in der Sternmatt um 10:00 Uhr mit einem Apéro, für die Abstinenten begann die "Party" erst um 11:00 Uhr und wir wurden von der Gisler-Blättler Brigade hervorragend verköstigt.

 

Nachdem alles ausgetrunken war....Flasche leer......

 

...konnten wir uns endlich ans opulente Zmorgä-Brunch-Buffet heranmachen.

 

Nebst all den vielen Köstlichkeiten wurde uns auch noch frisch zubereitete Rösti, Spiegeleier (Stierenaugen, fried eggs...) , sunny side up (over easy) oder sunny side down und knusprig gebrantener Bacon angeboten.

 

Für einzelne Gäste war das Ganze etwas viel, und sie mussten sich erst mal ausruhen.....

 

...während die jungen, robusten Gäste Körper und Geist, bei Sport und Spiel, betätigten.

 

Obwohl ein regnerischer und kalter Sonntag vorhergesagt wurde, konnten wir denn noch ein paar Studen Sonne tanken und einige genossen dies und anderes besonders.

Etwas später wurden wir erneut zu Tisch gebeten und es wurde ein exzellentes Roastbeef mit leckeren Salaten aufgetischt. Zum Abschluss durften wir uns abermals die Bäuche mit allerlei herrlichen Süssigkeiten, wie Birräweggä, Öpfeltiramisu..voll stopfen.

Vielen Herzlichen Dank an die Gastgeber, für die geniale Bewirtung!
Ganz speziellen Dank aber an die fleissigen Bienen in der Küche.

Es war super bei Euch! :-)

 

 

 

 

 

 

 

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