1. Tag Olten - Vancouver

 2. Tag Vancouver

 3. Tag Vancouver

 4. Tag Vancouver

 5. Tag Vancouver - Whistler

 6. Tag Whistler

 7. Tag Whistler - Lillooet

 8. Tag Lillooet - Kamloops

 9. Tag Kamloops - Clearwater

10. Tag Clearwater- Jasper

11. Tag Jasper

12. Tag Jasper

13. Tag Jasper -Lake Louis

14. Tag Lake Louis

15. Tag Lake Louis - Banff

16. Tag Banff

17. Tag Banff - Fort Macleod

18. Tag Ausflug Waterton NP

19. Tag Fort Macleod- Lethbridge

20 Tag Lethbridge - Brooks

21. Tag Brooks - Drumheller

22. Tag Drumheller

23. Tag Drumheller - Leduc

24. Tag Ausflug Edmonton

25. Tag Leduc - Red Deer

26. Tag Red Deer - Calgary

27. Tag Calgary

28.Tag Calgary

29. Tag Calgary - Olten

 

 

 

 

12. Juli 2007 Vancouver

Am nächsten Morgen erwachen wir um 08:00 Uhr bei herrlichem Wetter und freuen uns auf einen Kaffee.  Beinah in jedem Hotelzimmer gibt es ja bekanntlich eine Kaffeemaschine und so auch in diesem Motel, was wir sehr schätzen.
Nach dem Frühstück, es bestand für uns aus  3 Kaffees, machen wir uns mit dem Auto auf den Weg zum Touristen Infocentre, welches wir mit Hilfe des GPS problemlos finden. Wir fragen nach einem Stadtplan und der Verbindung mit Bus oder Sky Train vom Motel nach Vancouver. Die Dame am Schalter ist nicht gerade freundlich und auch sehr kurz angebunden, doch wir bekommen die Infos, die wir brauchen.
Nun können wir getrost zu Fuss einen Stadtbummel machen. Zuerst wollen wir natürlich den Pazifik sehen, und laufen zum Canada Place, der nur etwa 100 Meter vom Touristen Info entfernt liegt. Auf diesem Platz fällt vor allem der an ein riesiges Segelschiff erinnernde Komplex auf. Dieses Wahrzeichen der Stadt, als kanadischer Pavillon zur Expo 1986 eingeweiht,  beherbergt das Vancouver Convention & Exhibition Center mit dem luxuriösen Pan Pacific Hotel und ein IMAX-Kino. Links und rechts des Platzes legen die Kreuzfahrtschiffe an. Doch an diesem Morgen sind noch keine Schiffe zu sehen.


Anschliessend suchen wir mit Hilfe der neuen Stadtkarte die Robson Street,  welche wir auch mühelos finden. Die Einkaufs- und Flaniermeile Vancouvers wurde nach einem der ersten Premierminister der Provinz benannt und bietet eine breite Auswahl an Geschäften: vom Edel-Designer über Kaufhäuser und Souvenirgeschäfte bis zu Restaurants und Cafés. In einigen Geschäften der gehobenen Klasse kann sogar mit US-Dollar oder Yen bezahlt werden.

Nun knurrt auch schon wieder mein Magen und wir wählen für unser Mittagessen, welches nicht allzu viel kosten soll, ein etwas abgelegenes griechisches Restaurant aus. Von aussen sieht es viel versprechend aus, doch dann...Tische unsauber, Besteck und Teller wie aus dem Brockenhaus... das Essen solala! Vielleicht wäre weniger sparen mehr gewesen!
Schnell vergeht danach die Zeit beim Schaufänschterlä und wir sind beeindruckt und auch müde, denn wir haben die Zeitumstellung noch nicht ganz überwunden. Wir suchen den Eingang zum Parkhaus welcher schlussendlich ganz einfach die Einfahrt ist.  Nun geht's zurück ins Hotel, natürlich wieder mit Hilfe von GPS.
Die Heimfahrt dauert länger, als geplant, denn wir kommen in die Rushhour. Nun noch etwas essen beim Italiener und dann ab ins Bett.

 

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