1. Tag Olten - Vancouver

 2. Tag Vancouver

 3. Tag Vancouver

 4. Tag Vancouver

 5. Tag Vancouver - Whistler

 6. Tag Whistler

 7. Tag Whistler - Lillooet

 8. Tag Lillooet - Kamloops

 9. Tag Kamloops - Clearwater

10. Tag Clearwater- Jasper

11. Tag Jasper

12. Tag Jasper

13. Tag Jasper -Lake Louis

14. Tag Lake Louis

15. Tag Lake Louis - Banff

16. Tag Banff

17. Tag Banff - Fort Macleod

18. Tag Ausflug Waterton NP

19. Tag Fort Macleod- Lethbridge

20. Tag Lethbridge - Brooks

21. Tag Brooks - Drumheller

22. Tag Drumheller

23. Tag Drumheller - Leduc

24. Tag Ausflug Edmonton

25. Tag Leduc - Red Deer

26. Tag Red Deer - Calgary

27. Tag Calgary

28.Tag Calgary

29. Tag Calgary - Olten

 

 

 

 

7. August 2007 Calgary

Wir sind früh wach geworden und das ist recht so, denn dies ist unser letzter Tag  in Canada und wir wollen noch so viel wie möglich von Calgary anschauen.
Da uns die junge Kellnerin gestern Abend vom Calgary Zoo vorgeschwärmt hat, werden wir diesen heute sicher noch besuchen, doch zuerst wollen wir uns den Fort Calgary Historic Park anschauen.
Nach 2 wässerigen Kaffees aus dem Thermoskrug vom Hotel machen wir uns auf den Weg. Als wir am Eingang des Forts ankommen, bemerken wir, dass erst um 09:00 Uhr geöffnet wird.

 

Also unternehmen wir noch einen gemütlichen Spaziergang entlang des Elbow Rivers.

 

 

Das Fort Calgary von 1875 befindet sich östlich des Stadtzentrums, in der 750-9th Avenue S.E. Vom alten Fort sind nur noch ein paar Grundmauern übriggeblieben. An dieser Stelle begann die Besiedlung von Calgary. Der 16 Hektar große Park zeigt anhand von Ausstellungsstücken und einem Video über die Northwest Mounted Police, die Geschichte der Stadt von den Anfängen als Handelsposten, über die Stationierung der Royal North West Nountes Police bis zur Erschliessung durch die Eisenbahn und zum Beginn der Industrialisierung.

 


Nach mehr als zwei Stunden eindrücklicher Geschichte, brauchen wir nun etwas fürs Wohlbefinden und verköstigen uns in einer Schnellimbissbude mit einem Hamburger und einer Cola, um genug Energie für den Besuch im Zoo zu habe.

Der Calgary Zoo ist Canadas zweitgrösster Zoo und ist die Heimat von über 1200 seltenen Tieren aus verschiedenen Erdteilen und einer Vielzahl von Vögeln, Reptilien und Amphibien.

 

Der Pre-historische Park zeigt 19 Dinosaurier in Lebensgrösse. Der Zoo beinhaltet farbenfrohe Gärten, einen 1.800 qm grossen Wintergarten und einen Schmetterlingsgarten. Unterwasserschaubereiche bringen einem das Leben von Polarbären, Robben und anderen Wassertieren nahe. Natürlich sind auch einheimische Tiere zu sehen und da wir auf unserer Reise nicht viele freilebende Tiere zu sehen bekommen haben, machen wir uns einen gemütlichen Tag im Zoo.
Es ist der grösste in Canada so dass wir uns das nicht entgehen lassen wollen. Es gäbe noch vieles in Calgary zu sehen, wie z.B. ....., doch die Sonne scheint, es ist wie  und wir haben auf unserer Reise schon so viele Museen und dergleichen gesehen, aber wenig wild lebende Tiere, also gehen wir uns all diese Tiere im Zoo anschauen.

 

 

Unser letztes Abendessen nehmen wir im Hotel ein und es wird uns das Tagesmenü empfohlen, ein Steak-Sandwiches mit Pommes. Das klingt gut Steak im Sandwiches mit Pommes. Doch es erweist sich als typisch amerikanisches Mal. Zwei „Steaks“ auf pappigem Brot und über dem ganzen befindet sich eine braune mehlige, fade Sauce.  Ich habe den Eindruck, dass die Köchin es besonders gut mit uns gemeint hat und deshalb besonders viel Sauce über das ganze geschüttet hat. Es war nett gemeint und unser Appetit ist auch gesättigt, doch ein Genuss war es keinen Falls. Unser letztes Abendessen auf kanadischem Boden haben wir uns etwas anderes vorgestellt. Wir beobachte 2 Truckerfahrer am Nebentisch, welche das gleiche bestellt haben und dies ganz genüsslich verzerren. Na ja... Ich jedenfalls freue mich auf das Essen zu Hause, eine Bratwurst mit einer kraftvoll guten Sauce.
Auf unserer Reise hatten wir noch nie ein solch starkes Verlangen nach der Schweizer Küche, wie heute.
Enttäuscht möchte Dani bezahle und sagt zu der lächelnden Kellnerin“ the bill please“. Kurz darauf erscheint diese mit einem Bier, stellt es Dani hin, was ihn sehr überrascht. Hat sie etwa bemerkt, dass uns das Essen nicht gemundet hat und uns deshalb ein Bier offeriert. Aber sie sagt nichts dazu. Ich glaube, sie hat es ganz einfach falsch verstanden. Beim zweiten Anlauf klappt es dann mit bezahlen und wir begeben uns anschliessend aufs Zimmer, wo wir noch kurz alles für die Rückreise vorbereiten und nachschauen, wo wir das Auto zurückgeben müssen.

 

 

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