1. Tag Olten - Vancouver

 2. Tag Vancouver

 3. Tag Vancouver

 4. Tag Vancouver

 5. Tag Vancouver - Whistler

 6. Tag Whistler

 7. Tag Whistler - Lillooet

 8. Tag Lillooet - Kamloops

 9. Tag Kamloops - Clearwater

10. Tag Clearwater- Jasper

11. Tag Jasper

12. Tag Jasper

13. Tag Jasper -Lake Louis

14. Tag Lake Louis

15. Tag Lake Louis - Banff

16. Tag Banff

17. Tag Banff - Fort Macleod

18. Tag Ausflug Waterton NP

19. Tag Fort Macleod- Lethbridge

20. Tag Lethbridge - Brooks

21. Tag Brooks - Drumheller

22. Tag Drumheller

23. Tag Drumheller - Leduc

24. Tag Ausflug Edmonton

25. Tag Leduc - Red Deer

26. Tag Red Deer - Calgary

27. Tag Calgary

28.Tag Calgary

29. Tag Calgary - Olten

 

 

 

 

8. August 2007 Calgary - Olten

Es ist 08:00Uhr und strahlend blauer Himmel, wie schon so oft auf unserer Reise.
Nun ist es soweit, wir müssen langsam Abschied nehme. Unser Flug nach Hause geht zwar erst etwas nach 17:00Uhr. Da wir aber auf dem Flug nach Frankfurt einen guten Platz nebeneinander haben möchten, gehen wir zeitig zum Flugplatz, denn wir müssen ja auch noch das Auto, welches uns in den 4 Wochen gute Dienste geleistet hat zurückgeben.
Nach der ausgiebigen Körperpflege, es dauert ja lange bis zur nächsten, packen wir alles in unsere Koffer. Da wir nicht viel dazu gekauft haben, verstauen wir unsere Habe problemlos in den Koffern.
Nun müssen wir an der Hotelrezeption noch unsere Zeche bezahlen und los geht's zum Flughafen. Beim Autoverleih AVIS ist schon viel Betrieb, doch die Abfertigung geht schnell, denn es gibt nichts zu beanstanden an unserem Auto und so stehen wir nun da, mit all unserem Gepäck, 2 grosse Koffer, eine Reisetasche, einem Rucksack und dem Laptop. Da wir erst in ca. 2 Stunden einchecken können und es bald Mittag ist benützen wir die Zeit um ein letztes Mal auf dieser Reise ein deftiges Frühstück mit allem Drum und Dran zu uns zu nehmen. Aber wohin mit unserem Gepäck? Wir finden einen Platz in einem der zahlreichen Restaurant, in welches wir unser Gepäck mitnehmen können. So vergeht die Zeit schnell und der Check In Schalter wird geöffnet. Wir sind früh dran, deshalb ist die Warteschlange auch noch nicht sehr lang. Wir müssen höchstens 10 Minuten anstehen. Nun sind wir an der Reihe und legen erst mal die Koffer aufs Band. Der junge,  gestylte Mann schaut uns mit einem Lächeln an und teilt uns mit, dass ein Koffer 3 Kilo zu schwer ist. Wir müssen die Koffer vom Band nehmen und unsere Habe umverteilen, was uns beiden sehr peinlich ist. Inzwischen ist die Warteschlange hinter uns grösser geworden und wir spüren die Blicke, als wir unser Gepäck öffnen und einige schwerere Dinge vom einen Koffer in die Anderen Gepäckstücke verteilen und das leichtere Gepäck in den zu schweren Koffer füllen. Dummerweise hatten wir alle Gepäckstücke bis oben hin gefüllt und können deshalb nicht einfach nur etwas vom übergewichtigen Koffer in die anderen verteilen können. Das war genau das, was ich nie erleben wollte, doch es ist überstanden, wir haben einen guten Fensterplatz nebeneinander bekommen und nun noch Zeit zum Shoppen, vor der Boarding time um 17:00 Uhr.

 

Mit einer halben Stunde Verspätung startet die Maschine und mit Wehmut schauen wir nochmals auf das wunderschöne Land, welches wir 4 Wochen durchreist haben.

 

 

 

Nach den üblichen Malzeiten und den unterhaltsamen Filmen versuchen wir etwas zu schlafen, was mir nicht recht gelingen will.  Es ist lange her, seit ich einen solch beeindruckenden Sonnenuntergang und einen noch schöneren Sonnenaufgang so kurz hintereinander erleben durfte.


 

 

Mit etlicher Verspätung landen wir in Frankfurt und unser Anschlussflug nach Zürich ist selbstverständlich schon längst gestartet.

 

 

 


Wir melden uns am Check In-Schalter und zeigen unsere Boardkarten. Die flinke ...macht uns eine Umbuchung auf den nächsten Flug. Mit uns sind noch einige andere Gäste, welche den Flug nach Zürich verpasst haben, doch als diese zum Schalter kommen, werden sie zum Reisebüro in den oberen Stockgeschickt, um sich für einen Flug nach Zürich umzubuchen. Keiner versteht weshalb und es entsteht eine Verwirrung, doch es bleibt ihnen nichts anderes übrig
Da haben wir mal wieder Glück gehabt. Mit etwas mehr als einer Stunde Verspätung können wir unser Transportmittel betreten, und nach den üblichen Anschnallritualen stellt der Kapitän sich vor und teilt mit, dass der Flug dieses Mal wahrscheinlich nur eine Stunde dauern wird.
In Zürich angekommen warten wir auf unser Gepäck, wovon wir und auch ein paar andere Fluggäste nicht alles oder gar nichts bekommen. also begeben wir uns zum Baggage tracing office. Die gepflegte, freundliche Dame nimmt unsere Adresse auf und als sie hört, dass wir aus Olten kommen erzählt sie uns, dass es dort zu starken Überschwemmungen gekommen sei. Gespannt, in der Hoffnung, dass zu Hause alles in Ordnung ist fahren wir mit dem Zug nach Hause, wo wir bei unserer Ankunft nichts von der Überschwemmung sehen. Auf der letzten Etappe  unserer Reise (Bahnhof – zu Hause) erzählt uns der Taxichauffeur ausführlich, was in den letzten Tagen in Olten los gewesen ist.

 

Wenn ich gewusst hätte, wie schön es hier ist, hätte ich mich nicht mit einem Besuch zufriedengegeben, ich wäre hier geboren worden!"


Nicht mein Zitat, aber es hätte von mir sein können. Wer einmal in British Columbia war, kommt gerne wieder. So auch wir.

 

 

nach oben