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Sonntag12. Juli 2015

 

Tagesroute: Denali-Park

gefahrene KM: mit dem Bus ca. 200

Highlight: Grizzlybären gesehen

Unterkunft: Mc Kinley Chalet Resort

Wetter: schön mit ein paar Wolken ca. 21°C

Als wir heute Morgen um 07:30 Uhr erwachen scheint entgegen aller Wettervorhersagen die Sonne. Wir freuen uns riesig und hoffen, dass es so bleibt, denn um 14:15 Uhr startet die 8-stündige Bustour durch den Denali Nationalpark.

In diesem Park befindet sich der höchste Berg Nordamerikas, der Mt. Mc Kinley. Die Athabascan Indianer nannten ihn Denali, „Der Hohe“, und das ist er mit 6194 Metern tatsächlich. Er ist Teil der fast 1000 Kilometer langen Alaska Range, die noch viele weitere spektakuläre Berge und grosse Gletscher einschliesst. Mit einer Fläche von insgesamt 24.000 Quadratkilometern ist der National Park auch das grösste geschützte Ökosystem der Welt, wo es 750 verschiedene Pflanzenarten, 39 Säugetierarten und 165 Vogelarten gibt.
Zu den Tieren, die am häufigsten zu sehen sind gehören Grizzlybären, Karibus, Elche, Dall-Schafe sowie Füchse, Wölfe, Murmeltiere und viele Vogelarten, wie das Ptarmigan Schneehuhn, eines der Staatssymbole Alaskas. Wir hoffen natürlich, dass wir das eine oder andere zu sehen bekommen.

Die Zeit bis zur Abfahrt verbringen wir mit Karten schreiben, Planung und Reservierungen unserer Weiterreise, Gift Shops abklappern und Proviant für die Tour besorgen.

Unser heutige Lunch, welchen wir im Hotelzimmer an unserem kleinen Salontischchen konsumieren, besteht aus einem grossen, gut gefüllten Sandwich vom Subway :2 und einem grande Latte von Starbucks. Wir sind zu nervös, um mehr runter zu bekommen, aber etwas gestärkt sollten wir schon sein für diese Tour. Um 14:00 Uhr warten wir vor dem Haupteingang des Mc Kinley Chalet Resorts auf den Bus. Da etliche verschiedene Veranstalter in den Park fahren muss man genau auf den Bus achten.

Wir sind nicht die einzigen Urlauber, welche auf den Bus warten. Mit etwa 15 Minuten Verspätung hält er genau vor dem Hotel. Das etwas antike Vehikel ist beinah leer und wir werden gebeeten auf die hinteren Plätze zu sitzen, damit Gehbehinderte Personen vorne sitzen können, was mir entgegenkommt, denn ich wollte soiweso gabz hinten sitzen.

Unterwegs zum Park holen wir von den umliegenden Hotels noch die restlichen Gäste ab und dann ist fast jeder Platz belegt. Dani und ich jedoch haben zuhinterst je 2 Plätze zur für uns. Mein Wunsch ging so in Erfüllung. Je nachdem wo es gerade spannender ist, können wir steuerbord oder backbord sitzen. Wir sind bereit! :-)

Roger unser Guide und Driver steuert den Bus auf die Denali Park Road, die zunächst noch asphaltiert ist. Vorbei am Visitor-Center erreichen wir nach 15 Meilen einen Kontrollpunkt. Ab hier dürfen nur noch Fahrzeuge mit Sondergenehmigung den Park befahren. Der öffentliche Autoverkehr endet hier. Roger erzählt uns erst mal grundsätzliches zum Denali-Park während wir durch eine, wunderschöne Landschaft fahren.

Uns schon geht's los. Kurz nach der Einbiegung in den Denali Park bekommen wir auf der Steuerbordseite (mein Platz!) ein Caribou zu sehen.

 

Nachdem anfängliche vielen Bäume zu sehen sind, wird die Landschaft jetzt weiter und die Berge treten etwas zurück. Kurz nach dem Parkeintritt wieder auf meiner Seite ein weiteres Caribou.

Die Strecke beginnt mit einer fünfzehn Meilen langen geteerten Straße bis zum Parkeingang und verläuft dann auf ungeteertem Untergrund zum Teil in Schwindel erregender Höhe und Breite (es herrscht Gegenverkehr bzw. es gibt nur eine Straße).

 

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Glücklich und mit der Gewissheit, etwas Besonderes erlebt zu haben, kehren wir gegen 18.30 Uhr zum Wohnmobil auf den Campingplatz zurück.

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