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Donnerstag 23. Juli 2015

 

Tagesroute: Homer - Kenai

gefahrene KM: 176

Highlight: Spaziergang am Strand und Weisskopfseeadler

Unterkunft: Kenai Airport Hotel

Wetter: herrlicher Sonnenschein und angenehme 64°F

Der heutige Morgen verläuft ohne Hektik, denn bis Kenai ist es nicht allzuweit. Nach ein paar Bütteli-Kafis fahren wir um 10:00 los.

In der Milepost haben wir gestern etwas über einen sehenswürdigen Fishwalk am Stariski Creek bei Milepost S 150.8 gelesen, welchen wir heute als erstes ansteuern. Jedoch ist der Bach ziemlich rostig und Fische haben wir auch nicht zu sehen bekommen. Hat sich also nicht gelohnt.

Unseren nächsten Halt legen wir bei der fotogenen, russisch-orthodoxe Kirche aus Holz (Transfiguration of Our Lord) mit ihrem Friedhof und den bunt geschmückten Gräbern ein. Diese befindet sich auf einem Hügel bei dem kleinen Örtchen Ninlichik.

Von hier oben haben wir einen herrlichen Blick auf den Cook Inlet und am gegenüberliegenden Ufer können wir den alaskanischen „Ring of Fire“ sehen. Diese Vulkane sind immer noch aktiv, was der Mount Redoubt 1990 bewiesen hat.

In dieser kleinen, direkt am Meer gelegenen Ansiedlung Ninilchik, leben heute knapp 600 Einwohner. Viele davon haben russische Vorfahren.

Vor der Besiedlung Alaskas durch Europäer wurde die Region um Ninilchik von athapaskischen Tanaina-Indianern zum Jagen und Fischen genutzt. „Ninilichik“ bedeutet in der Sprache der Tanaina so viel wie „Friedliche Siedlung an einem Fluss“. Die ersten Europäer, die in Ninilchik siedelten, waren der Russe Grigori Kwasnikow mit seiner Frau Mawra. Sie kamen 1847 von der Kodiak-Insel.
1880 wurden vom United States Census in Ninilchik neun Familien mit insgesamt 53 Personen gezählt, die alle Nachkommen der Kwasnikows und der Tanaina waren. 1896 wurde eine Schule errichtet und 1901 die russisch-orthodoxe Kirche an ihrem heutigen Platz neu aufgebaut.

Da wir schon beizeiten in Kenai ankommen und wir uns auf unserer Reise noch nicht viel bewegt (zu Fuss versteht sich) haben, machen wir einen zwei stündigen Spaziergang am beinah menschenleeren Strand.

da blüht Dani so richtig auf :-)

wir geniessen die Stille und das Rauschen des Meeres

Dani hat sich ein etwas gefahrvolles Plätzchen ausgesucht, denn es könnten jederzeit Bäume den Abhang herabstürzen. Wie unvorsichtig!

Auf dem Rückweg erspähe ich zwei Weisskopfseeadler auf der Anhöhe

Unweit von Kenai sind wieder zahlreiche Hobbyfischer am Werk und viele davon recht erfolgreich...

..und auch jede Menge Boote kommen mit ihrer Tagesbeute zurück nach Kenai.

 

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