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Samstag 25. Juli 2015

 

Tagesroute: Soldotna - Anchorage

gefahrene KM: 260

Highlight: Piroshki

Unterkunft: Puffin Inn

Wetter: zuerst schön 71°F, dann bedeckt, später Regen und 62°F

Um 08:00 Uhr werden wir langsam munter und zu unserer Überraschung spüren wir vom gestrigen Muskeltraining nicht das Geringste.
Das Kaffee brauen geht heute auch schnell, denn bei diesem Modell können gleich zwei Tassen gleichzeitig gefüllt werden und wenn der Kaffee fertig ist, ertönt ein Pfeifton, wie bei unserem Eierkocher zu Hause.

Das auschecken geht relativ zackig, obwohl Dani vom sympathischen Angestellten gefragt wird, woher wir kommen und auf die Antwort aus der Schweiz, will er noch wissen, ob es in der Schweiz auch so hohe Berge gibt wie in Alaska. Dani antwortet ihm stolz, jede Menge, aussser der eine (gemeint der Mount Kingley 6168 m), der ist hier in Alaska höher.

Traurig nehmen wir Abschied von fantastischen Kenai River, welcher uns auf einem Teil der heutigen Etappe nach Anchorage begleitet.

Nahe Cooper Landing werden die Boot für die "River Rafting" Tour ins Wasser gelassen.

Wir fahren über den Turnagain Pass und blicken ein letztes Mal zurück zu den hochragenden, schneebedeckten Berge.

Am frühen Nachmittag erreichen wir Anchorage und obwohl es nach Regen aussieht, entschliessen wir uns für einen Streifzug durch den Wochenendmarkt. Ich liebe Märkte und vielleicht finden wir hier noch das ultimative Souvenier.

Gleich am Anfang treffen wir auf einen Stand mit Honig, wo wir ausführlich über dessen Herstellung informiert werden. Auch hier werden wir gefragt, von wo wir kommen. Irgendwie merkt man es uns an, dass wir nicht aus Alaska kommen, weshalb ist uns ein Rätsel. ;-)
So kaufen wir ein Glas Alaskan handmade Nectar Fireweed.

Irgendwoher hören wir Musik und steuern in diese Richtung. Eine Weile hören wir den irisch klingenden Klängen zu und dabei erreicht der Duft der nebenanliegenden Imbissbuden mein Geruchsorgan.

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Nichts wie hin, denn auch mein Magen meldet sich zur Füllung. Pommes, Hamburger u.s.w. haben wir nun schon zuhauf gehabt. Aber hier gibt es etwas, was ich nicht kenne, nämlich Piroshki, eine russische Spezialität. Also, sofort probieren und unerwarteterweise schmecken diese Piroshki hervorragend.

Zufrieden und gesättigt bummeln wir weiter durch den Markt, trotz den paar Regentropfen. Diese vermehren sich aber ziemlich schnell und die meisten der Marktbesucher verkriechen sich unter die gedeckten Essplätze, Wir geben aber nicht auf, denn schliesslich haben wir einen erstklassigen Regenschutz. Bald darauf regenet es aber so heftig, dass auch wir keine andere Wahl habe, als bei einem der wenigen "trockenen" Plätzchen Unterschlupf zu suchen.

Als der Regen nachlässt machen wir uns auf den Weg zum Hotel, wo wir uns aus unsere durchnässten (leider nicht regendichten) Hosen befreien können.

Den Abschluss dies Tages verbringen wir im Trockenen bei einer Pizza, Tomatensalat und einem Trösterli für den verregneten Marktbesuch, in Form einer exquisiten Flasche Rotwein.

Unsd so ist auch Dani wieder zufrieden und Happy, wie zu sehen ist.

 

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