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Montag 27. Juli 2015

 

Tagesroute: Anchorage Umgebung

gefahrene KM: nicht viele

Highlight: Schoggi-Fontäne

Unterkunft: und nochmals wie die letzten 2 Tage

Wetter: etwas bedeckt, z.T. sonnig, aber kein Regen :-), am Mittag 60 °F

Heute haben wir ein sehr gedrängtes Programm, denn es ist unser letzter Tag in Anchorage und es gibt in Anchorage noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten.

Zu Beginn geht's an den Ship Creek, welcher zwischen Downtown und dem Hafen liegt und ein Mekka für Angler ist. Jedes Jahr setzt die nahe Lachszucht bis zu 250 000 Königslachse aus. Diese schwimmen Flussabwärts in den Cook Inlet, leben sieben Jahre im Meer und kehren dann zum Laichen zurück.

Auf der Brücke und der Aussichtsplattform kann man die Lachse beobachten, wie sie auf dem Weg flussaufwärts aus dem Wasser springen. Dani, hast Du schon einen gesehen?

Im Sommer konkurrieren unzählige Angler in hüfthohen Stiefeln, Frauen wie Männer, um einen der 5000 Fische, die hier jährlich gefangen werden.

Danach schauen wir kurz bei der Ulu Factory rein. Hier werden die typischen Ulu Messer hergestellt, welche die Ureinwohner Alaskas in verschiedenen Formen schon seit Jahrhunderten benutzen. Früher wurden die Ulus aus Knochen hergestellt, aber die moderne Version besteht aus einem Messerteil aus Stahl und einem Holzgriff. Es erinnert in der Form an die uns bekannten Wiegemesser, die Handhabung ist allerdings vielschichtiger. Im Sommer kann man die Fabrik besichtigen und den gesamten Herstellungsprozess beobachten.

Dani hat vor allem die Kühlung dieser Maschiene imponiert. Man muss sich eben zu helfen wissen.

Selbstverständlich musste ich mir ein solches Utensil beschaffen.

Als nächstes stand der Tony Knowles Coastal Trail auf unserem Plan. Der Trail ist ein
11 Meilen (ca. 18 KM) langer Wanderweg, auf dem man zu Fuss oder auch mit dem Fahrrad, den Rollschuhen oder - je nach Jahreszeit - Skis unterwegs sein kann.
Da uns die nötige Zeit fehlt, haben wir nur einen Teil des Trails bewältigt.
Wir haben eine prächtige Aussicht auf Berge und Meer, da der Weg meistens an der Küste langführt.

Zudem können am Westchester Lagoon diverse Enten- und Vogelarten bestaunt werden. Ein Paradies für Vogelbeobachter, von welchen wir auch einge angetroffen haben.

Und wenn man Glück hat, wie wir es haben, erspäht man auch noch solch härzige Nager.

Zum Dessert besuchen wir die "Alaska Wild Berry Products".

Durch die Fenster kann man bei der Produktion der Süssigkeiten zuschauen, doch arbeitet heute leider niemand oder wir sind zu spät.

Die grosse Attraktion ist aber der höchste Schokoladenwasserfall der Welt. Sechs Meter fliesst die Schokolade in die Tiefe - der Anblick erinnert an "Charlie und die Schokoladenfabrik"

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Etwas Spass muss sein

Im Reiseführer sah das Ganze etwas gepflegter aus

 

Bei einem feinen Dinner im Glacier Brewhouse nehmen wir vom heutigen, unserem letzten Tag hier in Alaska, Abschied.

Als wir das Lokal verlassen steht eine Kutsche vor der Tür, war aber nicht für uns :-(

 

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