Wetter Island

 

 

 

Landkarte mit Sehenswürdikeiten

 

 

unsere Route

1. Tag Olten - Reykjavik A

2. Tag Reykjavik B

3. Tag Budir C

4. Tag Olafsvik D

5. Tag Saudarkrökur E

6. Tag Myvatn F

7. Tag Myvatn

8. Tag Myvatn

9. Tag Eglisstadir G

10. Tag Höfn (Höbn) H

11. Tag Vik I

12. Tag Hella (Hedla) J

13. Tag Hella (Hedla)

14. Tag Grindavik K

15. Tag Keflavik - Olten

 

 

 

Freitag 19. Juli 2013

Myvatn

 

Unterkunft: Hotel Sel Myvatn

gefahrene KM: 189

gelaufene KM: 15

Highlights: für mich die gigantischen Lavafelder mit dem Krater Viti

Heute Morgen hat es bis halb elf Uhr geschüttet, sodass wir den Ausflug ins Krafla Gebiet erst um 11:00 Uhr starten konnten. Dafür wurden wir danach den ganzen Tag mit Sonnenschein und nur ab und zu ein paar Wolken belohnt.

 

Die Krafla ist ein Vulkan und ein gleichnamiges Vulkansystem, welches sich über eine Länge von ca. 100 Kilometer im Norden Islands erstreckt. Entlang dieses Vulkansystems gibt es einige Phänomene vulkanischer Aktivität zu bewundern.

1724 entstandener Krater Viti

Der Námafjall ist ein Bergrücken, an dessen Flanken sich Hochtemperaturgebiete wie Hverarönd befinden. Aus unzähligen Fumarolen und Solfataren blubbert und zischt es unablässig. Alles ist in einen Geruch nach faulen Eiern und abgebrannten Streichhölzern eingehüllt und man braucht eine starke Nase und Magen, um sich diesen Gerüchen zu widersetzen.

Auf der anderen Seite des Námafjall befindet sich das Kraftwerk Bjarnarflagstöð, dessen verbrauchtes Wasser in einen kleinen See abgelassen wird, der sich ähnlich wie die Blaue Lagune durch Silikat-Ablagerungen extrem blau schimmernd zeigt. Allerdings kann in diesem See nicht geschwommen werden, da die Wassertemperatur zu hoch ist.

achtung heiss

Wir verlassen die miefende Region und fahren zum Godafoss, eine wahre Erholung für unser Geruchsorgan, damit es sich etwa regenerieren kann.

Die Wassermassen des Skjálfandafljót (Fluss) stürzen über eine Breite von ca. 30 m etwa 12 m in die Tiefe. Der Skjálfandafljót liegt im Norden von Island und hat eine Länge von ca. 169 km. Er entspringt am Nordwestrand des Gletschers Vatnajökull im Isländischen Hochland. Anschließend strömt er in etwa parallel zur Sprengisandur-Hochlandroute nach Norden und mündet schließlich in die Skjálfandi-Bucht. 

Der Name Goðafoss, heisst übersetzt Götterwasserfall und hat seinen Ursprung in folgender Sage: Der Gode Þorgeir soll um das Jahr 1000 n. Chr. nach der beschlossenen Übernahme des Christentums als Staatsreligion die letzten heidnischen Götterbilder eingesammelt und in den Goðafoss geworfen haben.

Dani wagt viel für ein gutes Foto

 

Und die Sonne schien auch noch nach unserem exzellenten Nachtessen um 10:30 Uhr. Wir gehen trotzdem schlafen, denn wir haben auch morgen noch schönes Wetter :-)

 

Lektion 7

Wiederholung aller vorherigen Lektionen.

 

 

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