Wetter Island

 

 

 

Landkarte mit Sehenswürdikeiten

 

 

unsere Route

1. Tag Olten - Reykjavik A

2. Tag Reykjavik B

3. Tag Budir C

4. Tag Olafsvik D

5. Tag Saudarkrökur E

6. Tag Myvatn F

7. Tag Myvatn

8. Tag Myvatn

9. Tag Eglisstadir G

10. Tag Höfn (Höbn) H

11. Tag Vik I

12. Tag Hella (Hedla) J

13. Tag Hella (Hedla)

14. Tag Grindavik K

15. Tag Keflavik - Olten

 

 

 

Samstag 20. Juli 2013

Myvatn

 

Unterkunft: Hotel Sel Myvatn

gefahrene KM: 240

gelaufene KM: 18

Highlights: Bullriding mit dem Nissan

Bei herrlichem Sonnenschein und teilweise angenehmen 18° sah unser Programm heute folgendermassen aus.

Der Dettifoss ist der grösste Wasserfall im Nordosten Islands und durch die Kombination aus Volumenfluss und Fallhöhe, der leistungsstärkste Wasserfall Europas, knapp vor dem Rheinfall,.

Der Wasserfall Selfoss ist auch schön, aber längst nicht so beeindruckend wie der Dettifoss. Es ist zwar das gleiche Wasser und die gleiche Masse die hier hinabstürzt, allerdings auf deutlich mehr Breite und längst nicht so tief. Dennoch – ein sehr schöner Anblick.

Zubereitung unserer Mittagsverpflegung

Umrundung der Halbinsel Tjörnes mit einem herrlichen Ausblick auf den Grönlandsee

und immer wieder werden wir von Schafen verfolgt/begleitet

 

Quasi vor unserer "Haustür" liegt das Myvatn Gebiet.

Das Gebiet um den See Mývatn gilt als der sonnigste Platz Islands und ist bekannt für seine reiche Vogelwelt. Die vielen Mücken, die dem See seinen Namen gaben, sind für Fische und Vögel eine willkommene Beute. Auch der Besucher des idyllischen Sees bekommt die vielen Plagegeister durchaus zu spüren. Zwar stechen die Insekten nicht, doch haben sie den unabwendbaren  Drang, in alle Löcher hineinzukriechen, die sie finden können!

Der Mückensee entstand vor ca. 3.800 Jahren. Aber erst durch einen Vulkanausbruch vor etwa 2.000 Jahren (jüngere Laxálava) erhielt der 37 qkm große See sein heutiges Aussehen. Auffallend sind die südöstlich des Sees gelegenen Pseudokrater. Sie haben keine Verbindung zu einer Magmakammer, sondern entstanden, als heiße Lava über ein Feuchtgebiet floss. Das unter der Lava liegende, gasförmige Wasser entwich, indem es die Lava explosionsartig nach oben drückte. Auf diese Weise türmten sich kleine Krater auf.

und so sieht's von oben aus (ist nicht von uns geknipst)

 

Es ist Wochenende, deshalb fällt der Unterricht aus. Wer aber Lust hat kann etwas Grammatik büffeln.

 

Aussprache 

Folgende Regeln sind keineswegs vollständig und sollen nur als erste Hilfe dienen. Die beste Stütze ist natürlich der Isländer selbst. Eventuelle Akzente auf Buchstaben geben nicht die Betonung an, sondern weisen auf eine Änderung der Aussprache hin. Die Betonung liegt nämlich immer auf der ersten Silbe! Vokale sind lang, wenn ein Konsonant oder eine Kombination der Konsonanten p, t, k mit j, r oder v (pr, tr, kj usw.) folgen. In fast allen anderen Fällen ist der Vokal kurz. 

a = a (als in pan) 
a, gevolgd door ng of nk = au 
á = au 
e = e (als in melk) 
e, gevolgd door ng of nk = ei 
é, ei en ey = ee 
i en y = i (als in vis) 
i, gevolgd door ng of nk = ie 
í en ý = ie 
o = o (als in krom) 
ó = oo 
ö = u (als in mus) 
u = uu 
u, gevolgd door ng of nk = oe 
ú = oe 
æ = aj (als in maïs) 
au = eu, ui 

Jetzt folgen voorbeelden, die voor de duitse t. moeten worden aangepast 
Die Konsonanten werden folgendermaßen ausgesprochen: 
ð = th (wie im Englischen them) 
þ = th (wie im Englischen thank) 
g = g (wie im Englischen go) 
v = w 

Das r wird ausgesprochen wie ein Zungenspitzen-r (rollendes r). Die übrigen Konsonanten werden wie im Deutschen ausgesprochen. Auch hier viele Ausnahmen! Die häufigsten sind: 
f in der Mitte oder am Ende eines Wortes = v 
nn nach einem langen Vokal = dn 
fl und fn = resp. bl und bn 
hv am Anfang eines Wortes = kw 
ll = dl 
pt = ft 
rl = meistens dl 
rn = meistens dn 

Viel Spass :-)

 

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