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Dienstag 09. Oktober 2012

Las Vegas - Hoover Dam

Diesen Tag verbrachten wir am Hoover Dam und am Lake Mead.

Den Hoover Dam erreichten wir nach einer ca. einstündigen Autofahrt. Hier begutachteten wir den zweitgrössten Staudamm der USA von oben – sowohl in Richtung Canyon und Colorado River als auch in Richtung des angestauten Lake Mead. Es ist schon beeindruckend, wie zum Einen die Staumauer in das natürliche Gestein mit einer stattlichen Höhe von mehr als 200 Meter gebaut wurde und auf der anderen Seite den mehr als 170 km langen Lake Mead zu sehen. Achja, ganz nebenbei wandelt man auf dem Damm auch noch in zwei verschiedenen Zeitzonen, denn er befindet sich direkt auf der Staaten- und Zeitzonengrenze zwischen Nevada und Arizona.

Die Hauptverbindungsstrasse von Nevada nach Arizona (US 93) führte bis 2010 über die Dammkrone des Hooverstaudamms. Die nur zweispurige Strasse war der ständig steigenden Verkehrsdichte nicht mehr gewachsen und so hat man eine Brücke parallel zum Damm als Umgehung gebaut (Mike O'Callaghan - Pat Tillman Memorial Bridge). Nach 5 Jahren Bauzeit wurde diese am 19.10.2010 für den Verkehr freigegeben. Seither ist ein Befahren des Hoover Dams für den Transitverkehr nicht mehr möglich.

dieses Foto haben wir nicht selber gemacht (ist geklaut)

und hier noch ein Bild, welches alle Elektromonteure-Herzen höher schlagen lässt

Nach einer Besichtigung des informativen Visitor Centres, welches 8$ pro Person kassierte, fuhren wir auf dem Lakeshore Drive zuerst zum Boulder Beach und anschliessend zum Las Vegas Bay.

während Dani sich bei jeder Gelegenheit weiterbildet.....

...vergnüge ich mich im kühlen, erfrischenden Wasser des Lake Mead.

Etwas später überlegt aber auch Dani sich --soll ich, oder soll ich nicht--...

doch als er bemerkt, dass meine Hosen nass geworden sind lässt er es sein und...

.....veranstaltet einen Freudentanz.

Nach einem relaxenden Schaumbad und einem typisch amerikanischen Nachtessen, machten wir noch einen Abstecher ins Casino. Auf einmal vernahmen wir immer lauter werdende Musik, welche sich wie eine Guggä-Musig anhörte. Eine bunt leuchtende Gruppe marschierte durchs Casino und spielte Samba-Rhythmen. Wir fragten uns weshalb. Uns wurde erst am nächsten Tag klar, dass diese Inszenierung die Blue Man Group hätte ankündigen sollen.

Nachdem Dani seinem Namensvetter Jack Daniel's gute Nacht gesagt hatte, zogen wir uns in unser Gemach zurück und schliefen fabelhaft bis zum nächtes Morgen, unserem letzten Tag in Las Vegas.

 

Wetter: wie gestern, nur ein paar Wolken mehr am Himmel

gefahrene Kilometer: ca. 140 km

Unterkunft: Monte Carlo

 

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