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Piräus - Korfu

Korfu - Dubrovnik

Dubrovnik - Venedig

Venedig - Olten

 

 

 

Piräus -Korfu
08.10.2010

Abstand zwischen Piräus und Korfu 379 Seemeilen
Ankunft in Korfu 12:30 / Abfahrt in Korfu 19:30
Wetter sonnig min. 13°C / max. 21°C

Nautische Informationen:
Um 01:30 Uhr erreichen wir die Insel Sapienza und fahren in nordwestliche Richtung weiter entlang der griechischen Küste, die auf Backbordseite zu sehen ist.
Um 12:00 Uhr erreichen wir die grossartige Strasse von Kerkyra (Korfu).

Die Straße von Korfu (griechisch Πορθμός της Κέρκυρας, albanisch: Kanali i Korfuzit) ist eine Meerenge zwischen dem nördlichen Ende der griechischen Insel Korfu im Westen und dem albanischen Festland im Osten. Am westlichen Ufer der Straße liegen die Dörfer Agios Stefanos, Kalami und etwas nördlich Kassiopi, hinter denen sich der Pantokrator erhebt. Ihnen gegenüber liegt auf albanischer Seite das Dorf Ksamil auf einer parallel zur Meerenge verlaufenden Halbinsel, die den Butrintsee vom Meer trennt und deren westlichster Punkt Kepi i Skales heißt. Die Straße von Korfu ist Teil des Ionischen Meers. An der engsten Stelle ist das Meer hier nur ca. 2.050 m breit. Die Straße von Korfu ist ein wichtiger Schifffahrtsweg, die vor allem von Fähren auf dem Weg zwischen den griechischen Häfen von Kerkyra und Igoumenitsa sowie Italien passiert wird. Quer über die Meerenge besteht keine Fährverbindung. Es verkehren hingegen täglich Boote zwischen den rund 30 km entfernten Städte Kerkyra im Süden und Saranda im Norden.
Für die Straße von Korfu gilt auch innerhalb der Hoheitsgewässer das Recht auf friedliche Durchfahrt.
An dieser Stelle steigt der Lotse ein, um uns nach Korfu zu leiten.
Korfu liegt am Nordrand vom ionischen Meer und ist mit einer Fläche von 590 qkm nach Kefallonia die zweitgrößte Insel. Sie erstreckt sich über eine Länge von 60 km, die Breite variiert zwischen
5 und 30 km. Korfu hat etwa
120000 Einwohner. Zu Recht wird Korfu die grüne Insel genannt, denn hier hat die Natur ein Meisterwerk vollbracht. Die Landschaft ist geprägt von Olivenbaum- und Zypressenwäldern. Die Venezianer trugen im 16. Jahrhundert durch die Anpflanzung von abertausenden von Olivenbäumen zu der für griechische Verhältnisse überaus üppigen Vegetation bei. Im Frühling ein Meer von Blumen und Gräsern, ändert sich das üppige Grün aufgrund des Klimas auch zum Herbst hin nur unwesentlich.
Bei Sonnenuntergang nimmt die MSC Musica Kurs nach Dubrovnik auf. Nach zirka
45 Minuten verlassen wir die Strasse von Kerkiras und sehen dann die Albanische Küste und die Insel Korfu auf Steuerbord. Nun setzen wir unsere Fahrt fort entlang der Albanischen Küste.

 

 

 

 

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