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Freitag 18. Juli 2014

 

Tagesroute: Holbrook - Painted Desert NP

 

gefahrene KM: 120

Highlight: Painted Desert NP

Unterkunft: Americas Best Value Inn

Wetter: 36° immer noch schööööön und heiss

 

Wigwam Motel
Das Wigwam Motel ist wohl eins der aussergewöhnlichsten Motels überhaupt. Die Zimmer sind in kleinen steinernen Zelten untergebracht. Holbrook und San Bernardino beherbergen heute die letzten beiden der einst 7 Motels dieser Art, obwohl auch ihr Fortbestehen schon mal auf der Kippe stand.
1974 wurde das Wigwam Motel in Holbrook geschlossen, als die Interstate 40 dem Ort den Durchgangsverkehr nahm. Erst 1988 wurde es glücklicherweise wiedereröffnet.

Joe & Aggies Cafe
Dies ist das Joe & Aggies Cafe, welches seit 1943 hungrigen Route-66-Reisenden vorwiegend mexikanisches Essen verkauft.
Das Restaurant ist auf hausgemachten roten und grünen Chilli nach einem alten Familienrezept spezialisiert. Zusätzlich bietet das Lokal Mexican Hamburger Steaks und
T-Bone-Steaks mit Reis, Bohnen und Chilli. Ausserdem Apfel-Burritos, Tortillas mit Apfelkuchen Füllung, frittiert und garniert mit Eis!

Painted Desert
Das Painted Desert ist ein Wüstengebiet auf dem Colorado-Plateau im US-Bundesstaat Arizona. Es liegt auf etwa 1800 Höhenmetern und erstreckt sich in einem Bogen von etwa 250 km Länge auf dem Nordufer des Little Colorado Rivers zwischen dem Osten des Grand Canyons im Coconino County über das Navajo County bis ins Apache County. Im Westen beginnt es zwischen dem Little Colorado River und den Echo Cliffs, im Osten endet es am südlichen Ende des Defiance Plateaus, am Tal des Black Creek. Im engeren Sinne gehören zur Painted Desert nur die Badlands, die durch stark verwitterte runde Kuppen aus vielfach geschichtetem Gestein geprägt sind. Sie werden aus der Chinle-Formation aufgebaut, einem Gesteinsverband aus der Obertrias (Keuper), der vor etwa 228 bis 201 Millionen Jahren abgelagert wurde und auch an anderen Stellen des Colorado-Plateaus aufgeschlossen ist (Zion-Nationalpark, Canyonlands-Nationalpark). Er setzt sich zusammen aus Konglomeraten, Sandsteinen, Tonschiefern, Schluffsteinen, Lehmen und vulkanischen Aschen. Die vielfältigen Farben – vorwiegend Rot- und Gelbtöne, aber auch weiße und dunkle Schichten sind zugegen – veranlassten bereits um 1540 die ersten spanischen Entdecker, das Gebiet als El Desierto Pintado zu bezeichnen. 1864 erklärte John Strong Newberry die Übertragung des spanischen Namens ins Englische als heutige offizielle Bezeichnung.

und schon ist wieder Schlafenszeit

 

 

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